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Ich begleite Menschen auf ihrem persönlichen Weg zu mehr innerer Ruhe, Vertrauen und Lebensqualität.
 

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Daniel Gächter KomplementärTherapeut mit Branchenzertifikat OdA KT

"Was dich belastet, darf Raum bekommen. Gleichzeitig schauen wir gemeinsam auf das,
was dir Orientierung und Kraft gibt, was dir wichtig ist und was dich als Mensch ausmacht."

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Daniel Gächter

Komplementär Therapeut mit Branchenzertifikat OdA KT

  • ​Komplementärtherapeut, Methode Yoga Therapie, 
    IKT-Institut für Komplementär Therapie Yoga, Shiatsu, Tibetische Medizin, Lehrgangverantwortung,
    Frau Dr. Gisela Stauber 


Yogalehrer, RYT-500

  • 300h Yoga Teacher Training RYT-300, Satlaya Yoga, Shir Shamesh und Mariella Matic

  • 200h Meditation and Yoga Teacher Training  RYT-200,  AlpenRetreat, Jan Tomas, Wolfgang und Elly Eisenbeutl


Ganzheitliche Ayurveda Ernährungs- und Gesundheitsberater REEA/HPS, i. A.

  • Rosenberg - Europäische Akademie für Ayurveda / Heilpraktikerschule Luzern


Reiki 

  • Jikiden Reiki, Shoden, Swaha - Jikiden Reiki® für Körper und Geist, Zürich, Karin Birchler

  • Jikiden Reiki, Okuden, Swaha - Jikiden Reiki® für Körper und Geist, Zürich, Karin Birchler


Waldbaden & Achtsamkeit 

  • Kursleiter für Waldbaden - Achtsamkeit in der Natur, Deutsche Akademie für Waldbaden und Gesundheit, Andreas Schwab und Jasmin Schlimm Thierjung 

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Betriebsökonom, FH

  • ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

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Weiterbildungen:

  • Traumasensitives Yoga TSY® Practitioner, Institut für Traumatherapie, Dagmar Härle

  • Meditationsleiter auf Basis der Buddh. Philosiphe des Mittleren Weges, Lharampa Tenzin Kalden, Tibetischer Mönch und Gelehrter​

Mein Weg – von der Finanzwelt zur KomplementärTherapie

Mein beruflicher Weg begann in der Betriebsökonomie und führte mich zunächst in die Finanzwelt und in Führungspositionen.

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Nach mehreren Jahren wurde mir zunehmend bewusst, dass mir etwas Wesentliches fehlte. Eine persönliche Sinnkrise brachte mich dazu, meine bisherige Richtung zu hinterfragen und mich neu auszurichten.

Dieser Prozess führte mich zur KomplementärTherapie und zu einer 4,5-jährigen Ausbildung.

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Was zunächst wie eine berufliche Neuorientierung begann, wurde zu einer persönlichen Auseinandersetzung mit Gesundheit, Körper, Stress, Veränderung und der Frage, was Menschen dabei unterstützt, wieder mehr bei sich anzukommen.

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Was mir in der Begleitung wichtig ist

 

Der Mensch steht im Mittelpunkt

Ich sehe dich nicht nur über deine Beschwerden oder eine Diagnose. Deine persönliche Situation, deine Erfahrungen, deine Bedürfnisse und deine Ressourcen gehören genauso dazu.

 

Du bestimmst das Tempo

Veränderung lässt sich nicht erzwingen. Wir schauen gemeinsam, was für dich im Moment möglich und stimmig ist.

 

Was du erlebst, darf Raum bekommen

Gedanken, Gefühle und körperliche Wahrnehmungen müssen nicht bewertet oder verändert werden. Wir nehmen wahr, was da ist, und schauen gemeinsam, was dich unterstützen kann.

 

Ressourcen

Neben dem, was belastet, richten wir den Blick auch auf das, was dir Kraft gibt, dich stabilisiert und dir im Alltag Halt gibt.

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Erfahrung, Ausbildung und kontinuierliche Weiterbildung

Meine fachliche Arbeit verbindet KomplementärTherapie mit körperorientierten Methoden, Atem, Achtsamkeit, Gespräch und – wenn passend – Impulsen aus Ayurveda und Ernährung. Meine Ausbildung ergänze ich kontinuierlich durch Weiterbildungen, unter anderem im Bereich Buddhistische Psychologie und traumasensitives Yoga.

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Wie ich dich begleite

Was dich unterstützt, darf so individuell sein wie du selbst. Gemeinsam schauen wir, was zu deiner persönlichen Situation, deinen Bedürfnissen und deinem Tempo passt. Dabei können Gespräch, Körperwahrnehmung, Atem, sanfte Bewegung, Achtsamkeit oder weitere komplementäre Ansätze Raum bekommen.

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Vielleicht ist jetzt ein guter Zeitpunkt, kennenzulernen, was dich unterstützen könnte.

Du musst noch nicht wissen, was du brauchst oder ob eine Begleitung für dich das Richtige ist.

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In einem kostenlosen 15-minütigen Kennenlerngespräch können wir uns zunächst kennenlernen. Du kannst erzählen, was dich beschäftigt, Fragen stellen und in Ruhe herausfinden, ob sich eine Zusammenarbeit für dich stimmig anfühlt.

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