
Beckenboden und Inkontinenz
Wieder mehr Sicherheit in deinem
Körper und mehr Lebensqualität
Ganzheitliche Begleitung bei Beckenbodenbeschwerden und Inkontinenz – achtsam, individuell und diskret.
Vielleicht vermeidest du inzwischen Situationen, die früher selbstverständlich waren. Ein Kinobesuch, eine längere Fahrt, Sport oder ein Spaziergang können mit Unsicherheit verbunden sein.
Gemeinsam schauen wir, wie du deinen Körper bewusster wahrnehmen, deinen Beckenboden gezielt unterstützen und wieder mehr Vertrauen in deinen Alltag entwickeln kannst.
Wenn du deinem Körper nicht mehr ganz vertraust.
Beckenbodenbeschwerden und Inkontinenz können im Alltag vieles verändern. Vielleicht verlierst du beim Husten, Niesen, Lachen oder Sport ungewollt Urin. Vielleicht musst du sehr häufig zur Toilette oder vermeidest bestimmte Situationen aus Angst, dass etwas passieren könnte. Auch Schmerzen, Verspannungen oder ein verändertes Körpergefühl können belasten. Was nach aussen oft unsichtbar bleibt, kann innerlich viel Raum einnehmen.
Vielleicht fragst du dich:
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Warum kann ich meinen Beckenboden nicht so gut kontrollieren wie früher?
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Wie kann ich meinen Körper wieder bewusster wahrnehmen?
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Was kann ich bei Inkontinenz im Alltag selbst unterstützen?
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Wie kann ich mehr Sicherheit bei Bewegung und Aktivitäten gewinnen?
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Wie kann ich wieder Vertrauen in meinen Körper entwickeln?
Du bist damit nicht allein. Bei mir darf das, was dich beschäftigt, Raum bekommen – vertraulich, achtsam und ohne Bewertung.
Was sich wieder verändern darf
Es geht nicht nur darum, den Beckenboden zu trainieren.
Es geht darum, deinen Körper besser zu verstehen, deine Wahrnehmung zu stärken und wieder mehr Sicherheit in deinem Alltag zu entwickeln.
Mehr Körperbewusstsein
Du lernst, deinen Beckenboden und die Signale deines Körpers bewusster wahrzunehmen.
Mehr Sicherheit im Alltag
Du entwickelst Strategien, die dich dabei unterstützen können, mit deinen Beschwerden selbstbewusster umzugehen.
Beckenboden gezielt wahrnehmen
Individuell angepasste Übungen können dich dabei unterstützen, Spannung und Entspannung bewusster zu erleben.
Wieder mehr Vertrauen in Bewegung
Gemeinsam schauen wir, welche Bewegungen und Aktivitäten für dich passend sind und wie du deinen Körper dabei gut begleiten kannst.
Mehr Lebensqualität
Ziel ist, dass dein Alltag wieder mehr Raum für Bewegung, Begegnungen und Dinge bekommt, die dir wichtig sind.
Raum für Veränderung
Schritt für Schritt zu mehr Körpervertrauen
1. Verstehen
Wir schauen gemeinsam, wie sich deine Beschwerden zeigen, wann sie auftreten und was dich im Alltag besonders beschäftigt.
2. Wahrnehmen
Mit gezielter Körperwahrnehmung, Atem und achtsamen Übungen lernst du, deinen Beckenboden und deinen Körper bewusster zu spüren.
3. Regulieren
Du entwickelst ein besseres Gefühl für Spannung und Entspannung und lernst, deinen Körper im Alltag bewusster einzusetzen.
4. Neu ausrichten
Gemeinsam finden wir alltagstaugliche Übungen und Gewohnheiten, die zu deiner Situation, deinen Möglichkeiten und deinem persönlichen Tempo passen.
Was dich dabei unterstützen kann
Beckenboden & Körperwahrnehmung
Gezielte und individuell angepasste Übungen helfen dir, deinen Beckenboden bewusster wahrzunehmen und anzusteuern.
Atem & Regulation
Die Verbindung von Atem und Beckenboden kann dabei unterstützen, Spannung und Entspannung bewusster zu erleben.
Bewegung
Sanfte, funktionelle Bewegungsimpulse können helfen, den Beckenboden in alltägliche Bewegungsabläufe einzubeziehen.
Achtsamkeit
Du lernst, körperliche Signale bewusster wahrzunehmen und deinen Körper mit mehr Aufmerksamkeit und weniger Bewertung zu erleben.
Gespräch
Scham, Unsicherheit und Einschränkungen dürfen Raum bekommen. Gemeinsam schauen wir, was dich im Alltag belastet und was dir helfen kann.
Individuell begleitet – diskret und achtsam
Beckenbodenbeschwerden und Inkontinenz können unterschiedliche Ursachen haben und sich bei jedem Menschen anders zeigen. Deshalb beginnt die Begleitung mit deiner persönlichen Situation.
Gezielte Beckenbodenübungen können – abhängig von Ursache und Art der Beschwerden – eine sinnvolle Unterstützung sein. Ergänzend können Atem, Körperwahrnehmung, Bewegung und Achtsamkeit dabei helfen, einen bewussteren Umgang mit dem eigenen Körper zu entwickeln.
Die KomplementärTherapie ersetzt keine ärztliche oder physiotherapeutische Abklärung. Bei neu auftretender, zunehmender oder ungeklärter Inkontinenz und insbesondere bei Schmerzen sollte die Ursache medizinisch abgeklärt werden.
In einem vertraulichen Gespräch kannst du deine Situation schildern, Fragen stellen und herausfinden, ob meine Begleitung zu dir passt.

„Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem anfangen.“
Buddha